Bunker 'Valentin': Erinnerungsort. Lebensort.

Mit einer gemeinsamen Ausstellung erinnern die Bremische Bürgerschaft, das Institut français und der Denkort Bunker Valentin an das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa.

Sie zeigen vom 8. Mai bis 18. Juni 2021 an allen drei Orten Fotografien von Christophe Delory. Der französische Fotograf hat sich ein Jahr lang mit dem Bunker „Valentin“ in Bremen-Nord auseinander gesetzt. Sein Thema vor Ort: Wie lebt man mit 500.000 m³ Beton? Was heißt das für die Anwohner:innen, die in der Nähe einer solchen ‘historischen Tragödie‘ wohnen? „Jedes Mal, wenn ich beim Bunker war, hat es etwas mit mir gemacht“, sagt Delory.

 
 
 
 

Mit insgesamt rund 80 Fotografien mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten und in unterschiedlichen Größen wird an den drei Orten eine bedeutende Auswahl seiner Werke zu sehen sein.

Coronabedingt können wir eine Auswahl der Bilder vorerst leider nur auf den Websites der Ausstellungsorte anbieten. Ein Video zur Austellungs-Eröffnung finden Sie HIER.

Unter www.institutfrancais.de/bremen und unter www.denkort-bunker-valentin.de sehen Sie Bilder zu den Themen „Stumme Zeugen der Zwangsarbeit“ und „Wie lebt man mit 500.000 m³ Beton?“.

Auswahl der Fotos in der Bremischen Bürgerschaft

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die drei Ausstellungen werden gefördert von der Karin und Uwe Hollweg Stiftung, der Waldemar Koch Stiftung, der deutsch-französischen Gesellschaft Bremen, dem Hanse-Wissenschaftskolleg. Träger der Gedenkstätte Denkort Bunker Valentin ist die Bremer Landeszentrale für politische Bildung.