Öffnungszeiten für Ausstellungen
Montag, 10–20 Uhr
Letzter Einlass um 19:30 Uhr*
Dienstag–Freitag, 10–18 Uhr
Letzter Einlass um 17:30 Uhr*
* Vor Ihrem Besuch empfehlen wir Ihnen dringend, auf unserer Seite mit den Öffnungszeiten zu prüfen, ob die Ausstellung am gewünschten Termin geöffnet ist. Durch Plenarsitzungen und andere Veranstaltungen ist die Ausstellung an einigen Tagen leider nicht besuchbar.
Begleitprogramm zur Ausstellung
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2 Einträge gefunden
Das öffentlich Verbannte zeigen
Karl Gorath – ein exemplarisches Schicksal der nationalsozialistischen Homosexuellenverfolgung
Anmeldung unter anmeldung@buergerschaft.bremen.de
Weitere Informationen finden Sie in der Einladung.
Valentin
Ein Autorengespräch mit dem Künstler Jens Genehr zu seiner Graphic Novel
Anmeldung unter anmeldung@buergerschaft.bremen.de
Weitere Informationen folgen ...
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Ausstellungen
Ausstellung im 2. OG:
Das Unvorstellbare zeigen
Comics gegen das Vergessen
Comics über den Holocaust? Für viele so unvorstellbar wie die Verbrechen der NS-Diktatur selbst. Fast 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs haben sich zehn zeitgenössische Comiczeichner:innen aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden an das ambitionierte Projekt dreier Gedenkstätten gewagt. Auf Initiative des niederländischen Kamp Westerbork, der Gedenkstätte Neuengamme bei Hamburg und der Kazerne Dossin in Belgien bannten sie die Erinnerung an Verfolgung, Gewalt und Lagerleben mit Stift und Papier in Bildergeschichten. Entstanden sind eindrucksvolle Graphic Novels, die einen individuellen, kreativen Blick auf das Unvorstellbare werfen und es damit erfahrbar machen. Die Ausstellung präsentiert die Comics zusammen mit Hintergründen zu ihrem Entstehungsprozess, multimedialen Elementen und historischen Exponaten aus der Hitler-Zeit.
Zeitraum der Ausstellung: ab 11. Februar bis zum 10. April
Ausstellung in der Mittelhalle:
Neubeginn – Hans Brockmöllers Bremen-Fotos 1950–1970
Dauerausstellung ab 7. Februar 2025
Hans Brockmöller (1911–1977) gilt als Chronist des Wiederaufbaus und der Bremer Häfen. Mit seiner Kamera hielt der Autodidakt das Leben in Bremen nach dem Krieg fest: die Zerstörungen, den Wiederaufbau, den Alltag und die großen wie kleinen Ereignisse der Stadt. Sein Mut zu außergewöhnlichen Perspektiven brachte ihm den Spitznamen „der Artist“ ein.
Seit dem 7. Februar 2025 präsentiert die Ausstellung „Neubeginn – Hans Brockmöllers Bremen-Fotos 1950–1970“ im Haus der Bürgerschaft eine so noch nicht gezeigte Auswahl seiner Werke. Die eindrucksvollen Bilder offenbaren den Wandel des Stadtlebens und der Architektur nach dem Krieg. Die Ausstellung, die in Kooperation mit dem Kulturhaus Walle Brodelpott entstanden ist, würdigt einen herausragenden Fotografen und lädt ein, die Geschichte Bremens neu zu entdecken.
Zeitraum der Ausstellung: ab 7. Februar 2025

